"Johann Sebastian Bach konnte das Saxophon gewiss nicht voraus-ahnen, aber einige seiner Orgelwerke hätten ihm sicher auch in der Saxophonfassung Freude gemacht (Bearbeitung u.a. von Friedemann Graef). Farbige, lebenssprühende Musik erklang von Maurice Ravel (...), über Jean Francaix "Gaguenardise" und Michael Nyman "Song for Tony" bis zu Leonard Bernstein "America" (aus seiner "West Side Story"). Vom weltbekannten Tangomeister Astor Piazzolla gab es eine ganze Folge von Tanzstücken - und von Paquito D' Rivera, kürzlich erst als "lebende Jazz-Legende" geehrt, waren "Wapango" und zwei Sätze aus der "New York Suite" zu hören, die von der kompositorischen Anlage, dem individuellen Abrufen und Kombinieren von Klangfarben der Saxophonfamilie ebenso wie von der Intensität der Interpretation zu Glanzlichtern des Abends wurden (...). Präzision, Rhythmus und Emotion waren die freudigen Zutaten, aus denen ein temperament-volles Programm gebaut war."

(Gosen - Neu Zittauer Gemeindenachrichten, Mai 2007)

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ADUMÁ-Saxophonquartett

„Jazzmusik von historisch gewachsen bis hin zu modern“


„Die vier Damen beherrschten die verschiedenen Jazzstile, unter-breiteten einen musikalischen Dialog in zumeist aufheiternd mitunter auch aufreizender Fassung und hielten, was sie versprochen hatten: Sie boten einen „Guten Abend!“.“

(Altmarkzeitung, September 2008)

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„Berliner Adumá-Saxophonquartett begeistert mit

Acht Jahreszeiten in Wienhausen“


„Im Rahmen des (...) Musikfestivals Lüneburger Heide stellten die jungen Berliner Musiker des Adumá-Saxophonquartetts Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ in einen berauschenden Kontext zur gleichnamigen Tango-Suite von Astor Piazzolla.

...crossover wurde zu mehr als einem Schlagwort, als sich der Venezianer über die Jahrhunderte hinweg mit dem argentinischen Tangogenie die Hand reichte.

...entlockten die Interpreten ihren Saxophonen ungeahnte lyrische, dramatische und noble Qualitäten und erzielten eine feine Balance zwischen Klangkraft und kammermusikalischer Leichtigkeit...“

(Cellesche Zeitung, 4. August 2009)

Foto: © Johannes Püschel

„Das Saxophon kann auch ganz anders“


„Dabei führt Pierne vor, dass ein Bariton-, ein Tenor-, ein Alt- und ein Sopransaxophon sich ebenso elegant im tonalen Raum der Romantik mit ihren vielfach atmosphärisch so interessant erweiterten Akkorden bewegen können wie viele andere Bläserensembles auch.

(...) Unter ihren flinken Fingern (...) entfalten die Saxophone jenen am Belcanto des Gesangs orientierten Ton, mit dem sich die klassische Musik vom Jazz und Pop unterscheidet. (...) Dabei beherrschen die vier ihre Instrumente hervorragend, was sie in der Komposition "Sculptures I - III" des Engländers Timothy Blinko bewiesen.“

(Lippische Landes-Zeitung, 7. Oktober 2011)